Ginnheim


Die Weed in Ginnheim (1911). Eine Weed ist eine Pferdeschwem

Urkundlich erwähnt wurde Ginnheim erstmals im Jahr 772. Der erste Einwohner Ginnheims war ein gewisser Genno, der dem Stadtteil am Rand des Niddaparks wohl seinen Namen gab. Im Norden befinden sich Reste des alten Dorfes, das 1910 nach Frankfurt eingemeindet wurde. Im Westen liegt der Volkspark Niddatal (1989 Schauplatz der Bundesgartenschau). War Ginnheim jahrhundertelang ein kleines Dorf mit wenigen Familien an der Nidda, so leben heute über 15.000 Einwohner «unter dem Fernsehturm». Bauprojekte wie die May-Siedlung Höhenblick oder die von der damaligen Bank Deutscher Länder errichtete Siedlung an der Hügelstraße haben den Stadtteil enorm wachsen lassen - und nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte stieg die Einwohnerzahl nochmals kräftig an. Der Stadtteil ist vor allem bekannt durch den Fernmeldeturm und dem Sitz der Deutschen Bundesbank. Zwar zählen diese beiden «Institutionen» rein rechtlich noch zu Bockenheim, die meisten Frankfurter haben sie aber längst nach Ginnheim «eingemeindet» - womit sich der Stadtteil also mit Frankfurts höchstem Bauwerk schmücken kann. Der "Europaturm", im Volksmund Ginnheimer Spargel genannt, ragt 331 m in die Höhe und ist das höchste Bauwerk der Mainmetropole. Er wurde 1978 fertiggestellt, seine sich drehende Kanzel, die zur Zeit nicht bewirtschaftet ist, hat einen Durchmesser von 59 m.

Quelle Wikipedia

 

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Termine

Vorstandssitzung

 

Montag 06.11.2017

20:00 Uhr
 Im TSV Ginnheim,
Am Mühgarten 2,
60431 Frankfurt

Unser Landtagsabgeordneter

Turgut Yüksel

Turgut LTW 2013 klein

 

 

Für uns im Ortsbeirat

Rachid Rawas


 

 

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